Frau und Kinder aus dem Haus gejagt

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Advent der guten Tat will Frau M. helfen. Ihr Partner wurde nach übermäßigem Alkoholgenuss gewalttätig.
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Advent der guten Tat schildert zwei Hilferufe, die für viele weitere Anfragen stehen.

Aalen

Die diesjährige SchwäPo-Spendenaktion Advent der guten Tat für bedürftige Menschen in Aalen hat gerade erst begonnen. Und schon ist es Zeit, danke zu sagen: für 28 145 Euro, die Sie, liebe Leserinnen und Leser, bereits in den ersten Tagen nach dem Start des Advents gespendet haben.

Doch es geht weiter. Bis Silvester wird das Team von Advent der guten Tat wieder Einzelschicksale vorstellen von Menschen hier im Verbreitungsgebiet der SchwäPo – besonders von Familien und Alleinerziehenden – die Ihre Hilfe benötigen, liebe Leserinnen und Leser. Denn nur mit Ihrer Unterstützung, nur mit Ihren Spenden, können wir von Advent der guten Tat das gesamte Jahr über helfen, wo Hilfe nottut. Seien sie versichert: Die Hilfe kommt eins zu eins direkt und unbürokratisch an bei den Menschen hier vor Ort.

Frau M. (Name geändert) hat sich vom Vater ihrer Kinder getrennt, da er nach übermäßigem Alkoholgenuss ihr gegenüber gewalttätig geworden war. Nach einem Streit hat der Ehemann Frau und Kinder mitten in der Nacht aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Frau M. fand mit ihren Kindern Unterschlupf bei ihrer Mutter. Doch die Wohnungssuche gestaltete sich sehr schwierig. Als sie endlich eine angemessene Wohnung gefunden hatte, kam der Lockdown. Beide Kinder waren zu Hause, Frau M. konnte sich in dieser Zeit kein Geld durch ihren Minijob dazuverdienen. Deshalb ist jetzt das Geld zum Leben knapp. Zudem benötigt die Tochter einen Taschenrechner. Advent der guten Tat will die alleinerziehende Mutter mit Hilfeleistungen im Gegenwert von 400 Euro unterstützen.

Herr Z. (Name geändert) ist an MS erkrankt und wird seit Juli dieses Jahres auf der MS-Station eines Aalener Pflegeheims betreut. Herr Z. kommt ursprünglich aus einem anderen Landkreis. Dort lebte er zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn, die ihn zunächst zu Hause pflegten. Nachdem sich aber herausgestellt hatte, dass Herr Z. von Frau und Sohn bei der Pflege misshandelt worden war, wurde er in einem Pflegeheim untergebracht. Weil es dort aber keine MS-Station gab, übersiedelte Herr H. in ein Aalener Pflegeheim. Bisher konnte für Herrn Z. nichts geklärt werden, da sämtliche persönliche Unterlagen fehlen. Ein Personalausweis ist inzwischen beantragt und ein Girokonto soll eröffnet werden. Herr Z. kann die notwendige Fußpflege, kann Ausweis und Wäschekennzeichnung nicht bezahlen. Er wünscht sich so sehr auch ein Telefon (Kosten: 12 Euro monatlich), weil er sonst keinerlei Kontakt hat. Advent der guten Tat will mit 500 Euro alle Außenstände begleichen und Herrn Z. ein Telefon freischalten.

Bitte spenden Sie, liebe Leserinnen und Leser! Stichwort: "Advent der guten Tat": Konto KSK-Ostalb, IBAN: DE 41614500500110050500 oder Konto VR-Bank Ostalb,

IBAN: DE 05614901500101010001

Advent der guten Tat will Frau M. helfen. Ihr Partner wurde nach übermäßigem Alkoholgenuss gewalttätig.

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