Interessen der Jugend stärker wahrnehmen

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Die Grünen-Politiker erkundigen sich bei der Jugend, wie es ihr in der Krise ergeht.

Aalen. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Margit Stumpp und die Grünen-Landtagskandidaten Martina Häusler und Alexander Asbrock haben sich mit der Grünen Jugend Ostalb ausgetauscht über die Frage, wie es aktuell den Jugendlichen ergeht, die im Lockdown eine ganz neue Art von Schule und Studium erleben? Ohne Präsenzunterricht und ohne persönliche Begegnungen mit Mitschülern und Kommilitonen.

Landtagskandidatin Martina Häusler (Schwäbisch Gmünd) betonte die Wichtigkeit, die Interessen der Jugend zukünftig stärker zu berücksichtigen, ihre Stimmen weiter zu tragen und bei Unterstützungs- und Handlungsbedarf zur Seite zu stehen.

Alexander Asbrock (Wahlkreis Aalen) sieht die Situation für die Jugend ebenfalls sehr kritisch. "Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man sich Gedanken darüber machen muss, wie wir die Kinder und Jugendlichen nach der Krise auffangen werden. Die entstandenen Defizite müssen unbedingt ausgeglichen werden", sagt Asbrock.

Trotz aller verpassten Freizeittreffen, virtuellem Unterricht und Online-Prüfungen blicken die Vorsitzende der Grünen Jugend Ostalb, Jana Schlipf, und Beisitzer Emanuel Munz optimistisch in die Zukunft. Die Krise habe allerdings gezeigt, dass endlich die notwendige digitale Infrastruktur an Schulen, Hochschulen und Universitäten flächendeckend ausgebaut werden müsse.

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