Kinderspielstadt Ostalbcity: Es sind noch Plätze frei

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Im vergangenen Jahr gab es die „Expedition Galgenberg“ statt der Spielstadt Ostalbcity. Archivfoto: err
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Die Planung für das Freizeitangebot steht - coronabedingt allerdings mit weniger Teilnehmern.

Aalen. Sechs Wochen noch bis zu den Sommerferien. Die gute Nachricht: Nach jetzigem Stand wird die Kinderspielstadt Ostalbcity des Stadtjugendrings wie geplant stattfinden können: Vom 2. bis 13 August dürfen Kinder spielerisch erleben, wie eine Stadt und ihr Gemeinwesen funktioniert.

Coronabedingt werden diesmal allerdings nicht, wie sonst üblich, bis zu 150, sondern nur 70 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren zugelassen. Es sind schon viele Anmeldungen eingegangen, „einige Rest-Plätze sind aber noch frei“, sagt Heidi Senese vom Stadtjugendring.

Auf SchwäPo-Anfrage berichtet sie, dass zurzeit noch nach einem Veranstaltungsort für die Kinderspielstadt gesucht werde. Schauplatz war in den vergangenen Jahren der Greutplatz. Weil in diesem Jahr dort viel Betrieb wegen des Kreisimpfzentrums herrscht, warte der Stadtjugendring nun darauf, „ob uns ein Alternativplatz von der Stadt zugewiesen wird“. Im vergangenen Jahr hatte der Stadtjugendring coronabedingt eine zweiwöchige „Expedition Galgenberg“ auf die Beine gestellt – eine Art abgespeckte Ostalbcity.

Das Team aus Betreuerinnen und Betreuern jedenfalls steht: Neben dem fünfköpfigen Leitungsteam sind 24 Jugendliche und junge Erwachsene ehrenamtlich dabei. Sie treffen sich zur Vorbereitung am übernächsten Wochenende.

Und das Rahmenprogramm steht auch: Unter Anleitung erfahren die Kinder, wie es ist, wenn man tagsüber in einem Betrieb arbeitet. Die Schreinerei stellt zum Beispiel Nistkästen in Handarbeit her, die Gärtnerei Blumengebinde und Saatkästen, die Beauty- und Wellnessoase bietet Handmassage an und die Schneiderei fertigt Kleidungsstücke und mehr. Sie erfahren hautnah, welche Funktion Gemeinderat und Bürgermeister haben und wie wichtig es ist, dass die Polizei für Recht und Ordnung sorgt und was es bedeutet, wenn die Post streikt oder die Löhne zu gering sind.Bea Wiese

Anmeldung: Stadtjugendring Aalen, Friedhofstraße 8, 73430 Aalen, Telefon: (07361) 66855. E-Mail: sjr@sjr-aalen.de. Oder auch über das Kontaktformular auf der Homepage: www.sjr-aalen.de

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