Kinderuni und Experimente unterm Christbaum

+
Mit „Kopf und Verstand“ bei der Sache - da Explorhino-Experiment „Kopflos“

Aalen. Zwei Aktionen starten im Mitmachmuseum Explorhino in dieser Woche:

1 Kinderuni: Warum brauchen wir ein Fernrohr, um die Monde des Jupiters zu sehen? Und für die einzelne Zelle ein Mikroskop? Wie funktionieren Lupe, Mikroskop und Fernrohr eigentlich? All diesen Fragen geht Professor Dr. Michael Totzeck von Zeiss gemeinsam mit den Kindern in der Kinder-Uni des Explorhino „Das Kleine ganz groß und das Ferne ganz nah“ am Samstag, 11. Dezember, um 10.30 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen nach. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gilt bei der Kinder-Uni vor Ort 2-G-Plus. Des Weiteren wird es möglich sein, die Kinder-Uni live auf dem YouTube-Kanal des Explorhino zu verfolgen.

Bei Interesse vor Ort teilzunehmen, wird um Anmeldung per E-Mail unter explorhino@hs-aalen.de gebeten.

2 Entdeckertour: Weihnachten steht vor der Tür: Für alle, die sich Gedanken machen, wie sie die Feiertage in diesem Jahr abwechslungsreich gestalten können, bietet die nächste Entdeckertour im Explorhino frische Ideen und eine passende Antwort. Auf der Tour durch die Ausstellung stellt das Museumsteam eine Auswahl an weihnachtlichen Mitmach-Experimenten vor, die sich auch zuhause „unterm Weihnachtsbaum“ durchführen lassen.

Die Entdeckertour ist am Freitag, 10. Dezember, 16 Uhr, dauert etwa 45 Minuten und kostet 5 Euro pro Person. Wer teilnehmen möchte, sollte 7 Jahre oder älter sein und sich bitte vorab anmelden. Dies ist entweder per E-Mail an anmeldung@explorhino.de oder telefonisch unter (07361) 5761816 möglich.

Das gilt bei einem Besuch: Für Besucher des Explorhino gilt aktuell die 2-G-Plus-Regelung. Davon ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler. Zudem ausgenommen von der Regelung sind Menschen, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben. Auch Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind, und Genesene, deren Infektion nachweislich maximal sechs Monate zurückliegt, fallen unter die Ausnahmeregelung.

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL

Kommentare