Kombibad-Baustelle: meterhohe Erdwälle auf dem Gelände

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Der Boden musste ausgehoben werden, um Platz zu schaffen für die Rohbauarbeiten.
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Meterhohe Erdaufschüttungen auf dem Gelände des künftigen Kombibads lassen Spaziergänger rätseln.

Aalen. Meterhohe Erdaufschüttungen auf dem Gelände des künftigen Kombibads lassen Spaziergänger rätseln: Sind das befahrbare Wälle, um den künftigen Baustellenbetrieb zu erleichtern? Oder dienen sie dazu, das Gelände zu modellieren für das Niveau der späteren Schwimmbecken? Im Grunde ein bisschen was von beidem, erläutert Stadtwerke-Pressesprecher Igor Dimitrijoski sinngemäß. Die Erdmieten – der Fachmann nennt sie „Haufwerke“ - seien der gesamte Erdaushub aus dem Hang. Der Boden musste ausgehoben werden, um Platz zu schaffen für die Rohbauarbeiten. Das künftige Bad wird in weiten Teilen in den Hang hinein gebaut. Die Erdarbeiten sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Restarbeiten werden von der Firma Stark noch die nächsten Tage erledigt. Die ersten Vorbereitungen zur Einrichtung der Baustelle für den Rohbauer werden laut Stadtwerke zurzeit abgestimmt. Die Rohbauarbeiten könnten somit planmäßig, voraussichtlich Ende Juli, starten. Ist der Rohbau fertig, werden die Erdmassen wieder gebraucht: zum Verfüllen der Arbeitsräume, für Anschüttungen und schließlich für die Terrassierung des Geländes. Bis dahin, so die Stadtwerke, wird die Erde auf dem Grundstück zwischengelagert.

Der Boden musste ausgehoben werden, um Platz zu schaffen für die Rohbauarbeiten.

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