Kunst sollte relevant sein

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Tonio Kleinknecht (links) und Justin Niebius

Landtagskandidat der Linken besucht das Theater der Stadt Aalen.

Aalen. Für den Landtagskandidaten der Linken, Justin Niebius, ist die Kunst- und Kulturbranche systemrelevant. Deshalb trafen er und Stadtrat Roland Hamm sich vergangenen Donnerstag mit dem Intendanten des Theaters der Stadt Aalen, um sich über die Situation des Theaters und der Beschäftigten vor Ort zu informieren. Im Gespräch mit Tonio Kleinknecht wurde klar, dass das Theater der Stadt Aalen als städtische Einrichtung nicht unmittelbar in seiner Existenz bedroht ist. "Für die freiberuflichen Kunst- und Kulturschaffenden ist es ein Desaster, dass die angekündigten Hilfen so lange auf sich warten lassen. Man lässt die Betroffenen mit ihren Existenznöten allein", so der Landtagskandidat in einer Pressemitteilung. Für das Theater seien die Auftrittsverbote frustrierend, auch wenn man wisse, dass es um die Eindämmung der Infektionszahlen gehe.

"Unsere Arbeit trägt zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei. Wir würden uns wünschen, dass das der Politik bewusster wäre", so Kleinknecht, Intendant des Aalener Theaters.

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