Mapal boostert die Mitarbeitenden und Familien

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Mitarbeiterin Lena Hackstock lässt sich von Ärztin Sarah Strauch „boostern“.

Das Unternehmen bietet eine weitere Impfrunde. Wie das Angebot angenommen wird.

Aalen. Das Unternehmen Mapal engagiert sich weiter im Kampf gegen Corona und zum Schutz der Beschäftigten. Nach einer ersten Impfrunde im Sommer hat das Unternehmen am Freitag eine zweite Impfaktion gestartet und ein mobiles Ärzteteam ins Werk nach Aalen geholt, bericht in die Firma in einer Pressemitteilung. Im Laufe des Tages wollten die Mediziner rund 400 Booster-Impfungen verabreichen.

„Die Kolleginnen und Kollegen haben wieder sehr positiv auf unser Impfangebot reagiert,“ berichtet Anneliese Härle vom Corona Task Force-Team bei Mapal. Auch Mitarbeiterin Lena Hackstock ist von der Möglichkeit begeistert. Sie war eine der Ersten, die sich am Vormittag ihren Piks bei Ärztin Sarah Strauch abholte: „Es ist einfach praktisch, sich zwischen der Arbeit und ohne Wartezeit boostern zu lassen,“ findet sie. Mapal hatte dieses Mal ein Zusatzangebot: Auch die Familienangehörigen der Beschäftigten konnten sich am Nachmittag im Werk impfen lassen. Das Unternehmen hielt dazu 200 Impfdosen bereit. An den weiteren vier Standorten von Mapal in Deutschland werden in den kommenden Tagen ebenfalls Booster-Impfungen durchgeführt.

Erfreulich hoch sei das Engagement innerhalb der Belegschaft, so Anneliese Härle. Unter den rund 1700 Mitarbeitern hätten sich viele schon privat um eine Booster-Impfung gekümmert und seien bereits geschützt. Die 3G-Regelung am Arbeitsplatz habe gezeigt, dass sich die Kolleginnen und Kollegen ausgesprochen verantwortungsvoll und solidarisch verhalten. Härle: „Wir haben am Standort in Aalen eine erfreulich hohe Impfquote von 85 Prozent.“

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