Maskenpflicht im Gottesdienst

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Nachdem die baden-württembergische Landesregierung die Pandemiestufe 3 ausgerufen hat, gelten diözesanweit neue Regelungen für katholische Gottesdienste.

Aalen. Nachdem die baden-württembergische Landesregierung die Pandemiestufe 3 ausgerufen hat, gelten diözesanweit neue Regelungen für katholische Gottesdienste. Betroffen sind Gottesdienste (drinnen und draußen) sowie Bestattungen einschließlich Urnenbestattungen und Totengebete. Die diözesane Pandemiestufe orientiere sich immer an der jeweils landesweit geltenden Stufe, so der katholische Dekan Robert Kloker. In den Gottesdiensten im Dekanat Ostalb ist es deshalb erforderlich, dass während des gesamten Gottesdienstes der Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Zudem sind die Gemeindeleitungen verpflichtet, die Gottesdienstbesucher namentlich zu erfassen. Es gilt ein Gesangsverbot, auch für Antwortgesänge. Der gegenseitige Schutz vor Ansteckung stehe im Vordergrund, so Kloker. Weitergehende Regelungen betreffen die Gottesdienste im Freien, bei denen maximal 500 Personen teilnehmen dürfen und eine Erfassung notwendig ist. Bei Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen gilt die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden von 100 Personen. Hier ist zusätzlich ein Hygienekonzept erforderlich.

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