Mit Abstand und Maske und vielen Orangen

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Eine Orange, ein Euro: Mit dem Verkauf fair gehandelter Orangen unterstützten Aalener Konfirmanden Schulbildungsarbeit für Kinder in Rumänien.

Konfirmanden sammeln 1513 Euro für Kinder in Rumänien.

Aalen. Am Samstag vor dem ersten Advent wurden auf dem Aalener Wochenmarkt wieder fair gehandelte Orangen für einen guten Zweck verkauft.

In diesem Jahr kommt der Erlös des Verkaufs Kindern und Jugendlichen in Rumänien zugute, die in den Dörfern der Karpaten niemals eine Schulbildung erhalten könnten, wenn sie nicht in den Klöstern der Städte internatsähnlich untergebracht werden würden.

Schon am frühen Samstag morgen waren Pfarrerin Caroline Bender und Pfarrer Bernhard Richter mit den Konfirmanden auf dem Wochenmarkt und bauten ihren Stand vor dem Café Podium auf. Beim Verkauf erhielten die Jugendlichen prominente Unterstützung: als erster war Landrat Dr. Joachim Bläse zur Stelle, bald darauf kamen Oberbürgermeister Thilo Rentschler und der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, später auch seine Kollegin Leni Breymaier. Für einen Euro gab es eine Orange, aber auch manches gute Wort der politischen Prominenz an die Marktbesucher.

Alexander Blümel, der die Orangenaktion im Jugendwerk in Aalen verantwortet, machte auch einen Besuch am Marktstand und bedankte sich bei den Konfirmanden und der Prominenz für die Aktion.

Als zur Mittagszeit alle Orangen verkauft waren, stellten die Konfirmanden mit großer Freude fest, dass an diesem Vormittag 1513 Euro für die Kinder und Jugendlichen in Rumänien zusammengekommen waren.

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