Mit dem Sozialführerschein starten

+
Anschluss Sozialführerschein Foto: HAG

15 Menschen haben in einem achtteiligen Kurs die Kompetenzen erlangt, um ihre Tat- und Arbeitskraft in die gute Sache zu stecken. Landrat und Trägervereine danken Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Aalen

Viele Leute wollen helfen, aber oft wissen sie nicht, wie sie ihre Arbeits- und Tatkraft ehrenamtlich gut einsetzen können. Zum Glück gibt es in Aalen den Sozialführerschein, der hilft, gut und richtig in ein Ehrenamt im sozialen Bereich einzusteigen. Der Sozialführerschein war ursprünglich eine Erfindung der Ulmer Bahnhofsmission, mittlerweile freuen sich die eingebundenen Träger und Verbände über die 19. Auflage in Aalen.

Mit der Caritas, der Diakonie, der Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinde und der Bahnhofsmission hatten sich fünf Träger zusammengeschlossen. Pfarrer Bernhard Richter betonte daher in seiner Begrüßung die ökumenische Verbundenheit, mit der in Aalen viele Knoten am sozialen Netz geknüpft wurden.

Die 15 Teilnehmer des Kurses gaben einen persönlichen Rückblick auf den Kurs, der aus acht informativen Abenden rund um Themen wie Gesprächsführung, Motivation und das soziale Netz der Region bestand. Auch dankten sie Moderatorin Sylvia Kreuzer für die Begleitung und Betreuung. Landrat Joachim Bläse dankte den Trägern für die Durchführung dieser Kurse und sprach seinen Dank aber auch allen Teilnehmern des Kurses aus. „Das Ehrenamt muss Freude machen“ betonte der Landrat und überreichte den Teilnehmern einen Zertifikat. Martin Kronberger sprach ein Wort auf den Weg und beschloss den Abend mit einem Segen, ehe alle den Abend bei Gesprächen, Esse und Trinken ausklingen ließen. Man Pfeifer sorgte mit meditativen und schwungvollen Tönen für die musikalische Umrahmung.

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Mehr zum Thema