Mit über 1200 PS durch Stadt und Land

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Start frei, die Biker gehen von Aalen-Reichenbach auf die 200-Kilometer-Tour.

Trotz Corona und schlechtem Wetter geht es auf Motorradtour.

Aalen-Reichenbach. Corona und das Schlechtwetter hatten sich scheinbar gegen die Biker-Tour verbündet. Nur etwas über die Hälfte der Anmeldungen vom Vorjahr und dunkle Wolken verhießen wenig Gutes. Kleiner Lichtblick am Samstag: Während die Motorradsportler ihr Weißwurst-Frühstück noch im Vereinsheim aßen, zeigte sich ein blauer Streifen am Horizont.

Dann trotzte der kleine Pulk von zwölf Bikern den Widrigkeiten, fuhr durch rund 50 Orte, sah schöne Landschaften in Hohenlohe, streifte das Frankenland, machte Station im Schloss Dennenlohe, nahm weiter das bayerische Schwabenland unter die Räder. Und kehrte unfalllos nach rund 200 Kilometern zum Startplatz vor dem Clubhaus des MSC Aalen-Reichenbach zurück. Die 15. Motorrad-Tour dieses Ortsclubs im ADAC verlief also reibungslos. "Das war super, überhaupt nicht anstrengend", sagten Thomas Müller und seine Partnerin Petra Wernicke aus Essingen, die erstmals teilgenommen hatten. Und zwar mit einem Can Am Spider, einem Dreirad mit 100 PS, das im Gegensatz zum Trike zwei Räder vorne und das dritte hinten hat.

Der Dank der zwölf Fahrer war Tourleiterin Sigi Reichert und Sportleiter Paul Seckler gewiss, die außerdem noch ein technisches Frage- und Geschicklichkeitsspiel arrangiert hatten. Platz eins sicherte sich Alex Pöpsel aus Waldhausen, Raphael Arndt aus Ellwangen kam auf Platz zwei und den dritten Platz belegte Reiner Steiff aus Giengen.

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