Pandemie: Theater spielt weiter

+
Das Familienstück "Ox & Esel - eine Art Krippenspiel" verspricht Witz und Unterhaltung in der Weihnachtszeit für Jung und Alt.

Nach Weihnachten gelten voraussichtlich neue Regelungen. Welche Aufführungen davon betroffen sind.

Aalen. Trotz der zunehmenden Einschränkungen durch die Verbreitung der Omikron-Variante zeigt sich der Intendant des Theaters der Stadt Aalen, Tonio Kleinknecht, erleichtert über die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann angesprochenen Verschärfungen. „Es ist eine gute Nachricht, dass wir weiterhin spielen dürfen“, so Kleinknecht. Kretschmann hatte angekündigt, dass nach den Weihnachtsfeiertagen nur noch Geboosterte ohne negativen Test Zugang zu Kulturveranstaltungen erhalten sollen. Zweifach Geimpfte und Genesene müssten dann wieder ein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen können. Von weiteren Einschränkungen im Kulturbereich wie zum Beispiel Schließungen ist bislang keine Rede.

Das Theater geht davon aus, dass ab dem 27. Dezember diese neuen Regelungen in Kraft treten werden. Davon betroffen sind somit die Vorstellungen von „Ox & Esel – Eine Art Krippenspiel“ und „Kleine Eheverbrechen“ zwischen den Jahren sowie von „Romeo und Julia“ am Silvesterabend, die dennoch wie geplant stattfinden werden.

Über etwaige weitere Entwicklungen ab Januar, besonders im Hinblick auf die Premieren von „Furor“, „RIP Refrain“ und „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ will das Theater gegebenenfalls zu einem späteren

Zeitpunkt informieren.

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Mehr zum Thema

Kommentare