Reisebusse: Unternehmer in der Krise

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Roderich Kiesewetter kam zur Kundgebung der Busunternehmen in Berlin.

Kiesewetter sucht vor dem Brandenburger Tor das Gespräch mit Betroffenen von der Ostalb.

Aalen. Zahlreiche Reisebusunternehmen haben mit einer Kundebung in Berlin auf ihre schwierige Lage aufmerksam gemacht. Auch von der Ostalb waren einige Busunternehmen vor Ort. Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter tauschte sich am Rande der Kundgebung mit den Busfahrern aus. Darüber berichtet er in einer Pressemitteilung.

Am Rande der Demo traf Kiesewetter Joachim Dangelmaier und Herbert Reichert von der OVA. Auch ein Bus von Beck & Schubert war da. In Baden-Württemberg können Reisebusse seit Montag wieder fahren. "Doch bei den Fahrten müssen sehr viele länderspezifische Auflagen zum Corona-Virus eingehalten werden, sodass ein wirtschaftlicher Betrieb bzw. Neustart zum Teil sehr schwer ist", so Kiesewetter. Einige Busunternehmer erhofften sich weitere Wirtschaftshilfen.

In der laufenden Sitzungswoche wird ein Gesetz im Rahmen des Konjunkturpakets beraten. Besonders von der Krise betroffene kleine und mittlere Unternehmen sollen mit einem Überbrückungsprogramm in Höhe von 25 Milliarden Euro unterstützt. "Die Hilfe wird abhängig vom Umsatzausfall branchenunabhängig gewährt, davon könnten also auch Busunternehmen profitieren", so Kiesewetter.

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