Smarte Sportstätten und ein virtueller Stadtrundgang

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Virtuelle Realität (Symbolbild)
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Tourismus und Sportangebote in der digitalen Welt - darum ging es in der fünften und sechsten Projektwerkstatt zum Thema Smart City Aalen. 

Aalen. Tourismus, Kultur, Sport, Freizeit und Jugend - wichtige Themen in der fünften und sechsten Projektwerkstatt. Im Limesmuseum und dem Haus der Jugend kamen dazu Vertreterinnen und Vertreter der Hotellerie, von Museen, der Stadtbibliothek, des Stadtarchivs, der Bürgerschaft, der Jugendarbeit, des Sports und der Politik zusammen.

So war‘s organisiert: Stefanie Benz, Projektleiterin „Smart City“ in der Stadtverwaltung, begrüßte. Wolfgang Weiß, Geschäftsführer des Zentrums für digitale Entwicklung & Partner des Modellprojektes aahdhgemeinsamdigital, und Dr. Roland Schurig, Amtsleiter Kultur und Tourismus, führten im Limesmuseum in das Thema Kultur und Tourismus ein. Im Haus der Jugend sprachen Georg Würffel, Prokurist des Zentrums für digitale Entwicklung & Partner des Modellprojektes aahdhgemeinsamdigital, und die Mountainbike-Managerin der Aalener Stadtverwaltung Marion Fromberger.

Das Spektrum der Ideen: Im Bereich Tourismus ging es vor allem um die Vernetzung der Hotellerie und ein Reservierungssystem für alle – also unter anderem für Hotels und Ferienwohnungen. Grundsätzlich brauche es neue digitale Marketingmaßnahmen, sowie eine unterschiedliche Ansprache der verschiedenen Zielgruppen. Auch im Bereich Sport ging es um eine bessere Kommunikation auf den unterschiedlichen Kanälen und zentrale Anlaufstellen für Informationen zu den verschiedenen Angeboten. 

Die Favoriten: Eine App der Stadt Aalen, die alle Angebote inklusive Veranstaltungen und Informationen zum ÖPNV bündelt. Touchmonitore und Infomonitore, die in der Stadt verteilt auch einen Ersatz für Großplakate im Sinne der Nachhaltigkeit darstellen können. Sowie ein stadtweiter Rundgang in „augmented reality„, der also mithilfe von Technik erweitert wird und so mehr Informationen auch generationengerecht darstellen kann. Im Bereich Sport fanden smarte Sportstätten großen Anklang, die mithilfe von Sensoren die Frequenz, Temperatur, Lautstärke und Zustand erfassen können. Sensoren sollen auch bei den Mountainbike-Trails zum Einsatz kommen, sodass man beispielsweise den Zustand der Bodenbeschaffenheit schon aus der Ferne abrufen kann. 

„Sensoren können Echtzeitinformationen liefern, die sehr nützlich sein können und auch zu einer besseren Kommunikation führen können“, fasst Stefanie Benz zusammen.  

Abschlussveranstaltung

Am Freitag, 8. Juli, 16 bis 20 Uhr, soll die Bürgerschaft im KubAA unter allen Ideen diejenigen Felder priorisieren, in denen Projekte als Erstes in Angriff genommen werden sollen.

Projektwerkstatt Tourismus/Kultur
Projektwerkstatt Tourismus/Kultur
Projektwerkstatt Sport, Freizeit, Jugend
Impuls zur Projektwerkstatt Sport, Freizeit, Jugend

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