Stauden zum Ausbildungsstart

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36 Jugendliche aus Ostwürttemberg wollen sich zum Zimmerer oder zur Zimmerin ausbilden lassen. Die Staude, also das blütenweiße Hemd aus festerem Leinenstoff, ist Teil der traditionellen Arbeitskleidung.

Mit der Überreichung der „Staude“, dem traditionellen Arbeitshemd der Zimmerleute, haben die Innungen Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd für einen „gut gekleideten“ Start der Auszubildenden gesorgt.

Aalen

Nicht jeder hat eine weiße Weste – doch die 36 jungen Männer, die jetzt zu ihrem Ausbildungsstart eine Staude überreicht bekamen, haben zumindest schon mal ein strahlend weißes Hemd. Seit mehreren Jahren findet in Aalen, im Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, diese Gemeinschaftsaktion statt. Dabei überreichen die Zimmerer-Innungen Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd das Kleidungsstück an ihre neuen Auszubildenden. So auch in diesem Jahr – coronabedingt in kleinen Gruppen.

36 Jugendliche aus Ostwürttemberg wollen sich zum Zimmerer und zur Zimmerin ausbilden lassen. Sie bringen Interesse am Konstruieren, Erstellen, Planen und Bauen mit und zeigen handwerkliches Geschick.

„Kein anderer Beruf ist so traditionsreich und gleichzeitig so modern wie der des Zimmermanns bzw. der Zimmerin. Einerseits arbeitet man mit dem ältesten Baustoff der Menschheit, dem Holz, andererseits bedient man sich modernster Hightech, um eine optimale Serviceleistung beim Bauen zu garantieren“, sagt Michael Mayle, der Obermeister der Zimmerer-Innung Aalen.

Infos über die Ausbildung gibt es online unter www.z-wie-zimmerer.de.

Sie alle bringen Interesse am Konstruieren, Erstellen, Planen und Bauen mit, zeigen handwerkliches Geschick und arbeiten gerne mit dem natürlichen Baustoff Holz.

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