Thermalbad: Rehm in Sorge

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Die Limes-Thermen: Stadtrat Norbert Rehm begrüßt es, dass nun auch Alt-OB Ulrich Pfeifle die Sorge äußert, dass das Bad "ausgehungert" werden könnte.

Der Stadtrat findet: Pfeifles offener Brief ist keine Einmischung.

Aalen. In die Diskussion um das Thermalbad schaltet sich auch Stadtrat Norbert Rehm (Aktive Bürger) ein. In einer Stellungnahme an die SchwäPo freut er sich, dass auch Alt-OB Ulrich Pfeifle die Sorge öffentlich macht , dass Aalens „Leuchtturmprojekt Thermalbad systematisch ausgehungert werden soll“. Er, Rehm, versuche schon lange, dieses Thema in den Fokus zu rücken. Bei allem Lob für den neuen OB Frederick Brütting sei anzumerken, dass der OB kraft Amtes auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke GmbH sowie der Aalener Thermalmineralbad GmbH & Co. KG ist. Insofern sei die Entscheidung, das Außenbecken aufzulassen, „eine klitzekleine Übung“, so Rehm. Pflichtprogramm aber sei die Sanierung des Bades. Die vom Gemeinderat beschlossene Summe von zehn Millionen Euro habe der Stadtwerke-Geschäftsführer einfach „rausgestrichen“. Nun stehe da eine schwarze null beim Thermalbad.

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