Virusmutation: Schillerschule stellt Präsenzunterricht ab sofort ein

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Schillerschule Aalen.

Mehrere Schüler sind mit mutiertem Virus positiv getestet: Aus Sicherheitsgründen bis zum Beginn der Osterferien nur noch Fernunterricht 

Aalen. In Aalen sind die Corona-Zahlen deutlich gestiegen. Mit als Treiber gelten mittlerweile Kindertagesstätten und Schulen. Aktuell ist die Schillerschule in Aalen betroffen. Mehrere Schüler – die Rede ist von vier – haben sich offenbar angesteckt. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Ostalbkreises, der Stadt Aalen sowie dem Elternbeirat der Gemeinschaftsschule hat die Schillerschule Aalen ihren Präsenzunterricht vorzeitig vor dem Beginn der Osterferien mit Wirkung zum 30. März eingestellt. Das berichtet die Stadt Aalen in einer Pressemitteilung am Montagnachmittag. Der Grund dafür seien "mehrere positiv auf die mutierte Variante des Corona-Virus" getestete Schüler der Schillerschule, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung der Stadt. "Die Sicherheit des Schulbetriebs geht vor. Einvernehmlich wurde deshalb beschlossen, die Präsenzklassen am Dienstag, 30. März, per Fernunterricht zu unterrichten, ehe am 31. März die Osterferien beginnen", erklärt OB Thilo Rentschler.

Wichtig sei auch, dass die betroffenen Schüler alle einen weiteren Selbsttest mitbekamen, um sich nochmals vor den Ferien testen zu können. Die Schillerschule hat die Eltern und Schülerinnen und Schüler in einem Schreiben über den Sachstand informiert. Rektor Karl Frank hofft, dass so die weitere Verbreitung des Virus bestmöglich eingedämmt werden kann. Sobald als möglich wolle er die Eltern und Schülerinnen und Schüler über die Bedingungen des Schulstarts nach den Osterferien informieren. "Wir werden die Entwicklung während der Osterferien genau im Blick behalten", sagte OB Rentschler.

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