Was für ein Abend!

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Der Samstagabend der Reichsstädter Tage hat Menschen massenhaft in die Stadt gezogen. Höhepunkt des Veranstaltungsprogramms war die Lasershow um 23.30 Uhr. Ein entspanntes, fröhliches Fest war es bisher auch aus Sicht der Polizei: Es gab keine besonderen Vorkommnisse, hieß es am Sonntagmorgen.

Aalen. Musik auf allen Bühnen, gekühlte Getränke und allerlei kulinarische Leckerbissen von Spanferkel bis Crêpe. Tanzende, feiernde, ausgelassene Menschen, die die Reichsstädter Tage mit südländischem Flair bei hochsommerlichen Temperaturen genossen. Eng war's an vielen Stellen, insbesondere auf der Kneipenmeile um die Stadtkirche und auf dem Gmünder Torplatz. Hier gab es zum Abschluss des Samstags erstmals eine farbenprächtige Lasershow statt des traditionellen Feuerwerks. Mit halbstündiger Verspätung startete das Ballett der bunten Strahlen zu harten Beats, was für viele eine Geduldsprobe war: Sitzplätze gab es nicht mehr, die Menschen standen dicht an dicht. Am Ende war der Beifall eher verhalten. Manch einer hatte sich wohl mehr versprochen. Andere fanden die Idee an sich gut: Endlich mal was Neues, Feuerwerk gibt's schließlich auf jedem größeren Fest, hieß es.

Das Programm am Sonntag begann mit dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Stadtkirche. Um 12 Uhr geht es auf den Bühnen mit Darbietungen weiter.

Das komplette Programm der Reichsstädter Tage im interaktiven Zeitstrahl der Schwäbischen Post unter: www.schwaepo.de/rst16. Bea Wiese

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