Frage der Woche

Weltblutspendetag: Sind Sie Blutspender?

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Sind Sie Blutspender?
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Am 16. Juni ist Tag der Blutspende. Sind Sie Blutspender? Wenn ja, warum? Und: Warum ist es so wichtig, zum Blutspenden zu gehen. Das haben wir Passanten in der Innenstadt gefragt.

Diana Gockner (33), Mama aus Aalen:

Diana Gockner

„Ich war noch nie beim Blutspenden. Irgendwie hab' ich nie richtig drüber nachgedacht, mich nie so richtig damit befasst. Mein Mann geht regelmäßig zum Blutspenden, weil er den Menschen helfen will, die dringend Blut brauchen. Es gibt ja viele Leute, die darauf angewiesen sind. Weil sie krank sind oder Unfallopfer.“

Kathrin Schönle (38), Verwaltungsfachangestellte aus Aalen:

Kathrin Schönle

„Ich bin keine Blutspenderin, leider. Ein Mal hatten sie mich wieder heimgeschickt, weil die letzte Krankheit noch nicht so lange her war. Blutspenden ist absolut wichtig. Wenn man selbst in so eine Notsituation kommt, ist man auch heilfroh, wenn man eine Blutkonserve bekommt.“

Jacklyn Pope (33), Mama aus Aalen:

Jacklyn Pope

„Grundsätzlich würde ich es machen, war bisher aber noch nicht. Ich hab' einfach ein bisschen Angst vorm Blutabnehmen. Mit kleinem Kind passt es auch öfter nicht so. Aber man sollte das schon machen. Einfach weil es Leben rettet und Blut nicht künstlich herstellbar ist. Viele Patienten sind ja darauf angewiesen, dass andere zum Spenden gehen.“

Michael Antl (60), Mühlenfacharbeiter aus Bopfingen:

Michael Antl

„Meine Frau und ich sind im Roten Kreuz. Blutspenden tut der Gesundheit gut, es verjüngt das Blut. Da gilt ganz einfach: „Mir schadet es nichts und anderen hilft es. Also ist es eine gute Sache.“ Blut ist immer knapp in den Krankenhäusern. Man weiß nie, ob man selbst auch mal in die Situation kommt, dass man drauf angewiesen ist.“

Jürgen Stadelmann (78), Rentner aus Königsbronn:

Jürgen Stadelmann

„Ich war immer beim Blutspenden, weil ich es als gut und wichtig empfunden habe. Wenn es gebraucht wird und ich genug davon hab', ist das doch keine Frage, dass ich dann was davon hergebe und zum Spenden gehe. Ein paar Mal durfte ich nicht, weil ich zuvor in China war, wegen der Hepatitis-Gefahr und ähnlichem.“

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