Wunderbarer Wandertag im Welland

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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
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Bei idealem Wetter begeben sich am Sonntag 400 Wanderer auf drei Routen rund um Hofherrnweiler und Unterrombach. Was den VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag sonst noch perfekt macht. 

Wunderbarer Wandertag im Welland

Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Ulrike Schneider
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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Ulrike Schneider
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour.
Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Ulrike Schneider
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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Ulrike Schneider
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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
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Das Welland macht beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag seinem Namen alle Ehre. Die Wanderer bewältigen Steigungen auf den drei unterschiedlichen Routen mit Bravour. © Benedikt Walther
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Aalen. Ein Wandertag, wie man ihn sich wünscht. Weiß-blauer Himmel und angenehme Temperaturen um die 20 Grad und eine leichte Brise. Nach zwei Jahren Pandemie-Pause machten sich am Sonntagvormittag 400 Wanderer beim VR-Bank- und SchwäPo-Wandertag in drei Touren auf, im Welland Wege und Orte zu entdecken, die viele so noch nicht erlebt und erwandert haben. Start und Ziel sind der VR-Bank Sportpark am Sauerbach.

Auf dem Areal der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach machen sich die ersten 25 bereits um 8 Uhr auf den Weg. Vor der Gruppe um Wanderführer Michael Gschwinder liegt die mit 18 Kilometern längste Tour. Nicht alle sind solch weite Wege gewohnt. „Wir orientieren uns an den Langsamsten“, versichert Michael Gschwinder. Mit einer Ausnahme: Ein Quintett hat sein ganz eigenes Tempo. Thomas und Ilse sind mit den beiden Eselinnen Lotte und Frieda sowie mit Hündin Lina unterwegs. „Wir fünf wandern gerne“, sagt Ilse. Doch dabei geben die Esel das Tempo vor. „Da braucht es manchmal die sprichwörtliche Eselsgeduld.“ Doch bei diesem wundervollen Wandertag wird das Quintett das Ziel bei der TSG mit nur einer kleinen „Verspätung“ erreichen.

Jetzt führt die Strecke – wie auch die beiden anderen – zunächst vorbei am Bädle in Unterrombach. Die 18-Kilometer-Route spannt dann den Bogen in Richtung Affalterried und Dewangen. Immer wieder bietet sich den 25 ein begeisternder Blick über die Heimat – nach Ellwangen ebenso wie in Richtung Albaufstieg und zum Langert hin.

Indessen macht sich auf dem Areal der TSG die nächste „Truppe“ bereit. Aufwärmtraining mit Eva Haas ist angesagt. „Die linke Hand zum rechten Knie.“ Alle bewegen sich zu Helenes „Atemlos“, das aus den Lautsprechern tönt. Zwölf Kilometer liegen vor den mehr als 100 Wanderern um Tour-Guide Bruno Dolderer. Doch das Welland macht seinem Namen alle Ehre.

Was mit den Steigungen ist

Die Steigungen sind auf allen Strecken gut zu schaffen. So muss auch auf der „Promi-Tour keiner atemlos werden. Dann geht es los. VR-Bank-Chef Kurt Abele, Vorstandskollege Ralf Baumbusch sind ebenso dabei wie Stadtrat und Weststädter Hermann Schludi und TSG-Vorsitzender Achim Pfeifer – um nur einige zu nennen.

Wissenswertes und die Heimat

Der Weg ist das Ziel. So reiht sich Station an Station, wo Bruno Dolderer Wissenswertes berichtet. Mal geht es um die Notausgänge des Rombachtunnels, mal um die Drei Kaiserberge Rechberg, Hohenstaufen und Stuifen, mal um die Sandbergkapelle.
„Ich habe 30 Jahre lang in Hofherrnweiler gearbeitet, aber heute bin ich an Stellen gewesen, wo ich noch niemals war und habe Ausblicke genossen, die ich bisher nie erlebt habe“, resümiert Dr. Thomas Mütsch am Ende der mittleren Tour. Er und seine Frau Annemarie sind voll des Lobs für die Tour-Guides.

Engagierte TSG

In deren Runde der Dritte ist Helmut Kamberger. Auf „seiner“ acht Kilometer langen Tour informiert er die knapp zwei Dutzend Wanderer über Details der Heimat, wie den Teußenberg oder die Orte, die in der Ferne erkennbar sind.
Bei der Weggabelung oberhalb vom „Mädle“ treffen die Touren aufeinander. Ehe es gemeinsam zurückgeht zum Sportpark, gibt die Landschaft erneut einen fantastischen Blick auf Hofherrnweiler, den Langert und den Braunenberg frei.

Mit Musik werden die Wanderer belohnt. Die Stadtmusikanten aus Lauchheim mit ihrem Dirigenten Walter Klopfer spielen zur Hocketse auf – nicht nur den „Böhmischen Traum“. Dazu ein kühles Bier und Leckereien vom Grill – das bietet das Team der TSG, dem sicherlich der Dank vieler gilt. Team und Vorsitzender Achim Pfeifer haben Wandertag und Hocketse vorbereitet – gemeinsam mit Bianca Frieß, der VR-Bank-Pressesprecherin.

Eingangs hatte VR-Bank Vorstandssprecher Kurt Abele betont, dass die Freude groß sei, dass es nach zwei Jahren Pandemie wieder einen Wandertag gibt und dass die VR-Bank Ostalb gemeinsam mit der SchwäPo diese Tradition wieder aufleben lasse.
TSG-Chef Achim Pfeifer erinnerte daran, dass der Verein drei Jahre den Tag geplant habe. Mit einem Augenzwinkern meinte er, er sei wenigstens heute fürs Wetter verantwortlich. Den ökumenischen Segen gab Pastoralreferent Wolfgang Fimpel.

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