Zuhause bleiben – und dann?

Eine Viertklässlerin berichtet im fiktiven Interview, wie es ihr im "Shutdown" ging und wie sie Mundschutz findet.

Aalen. Corona hat die ZiS-Schülerin Maja aus der Klasse 4b der Schillerschule so beschäftigt, dass sie sich selber dazu befragt hat. Das fiktive Interview ist während der Zeit entstanden, als Familien streng unter sich bleiben mussten.

Wie geht es Dir mit dem "Shutdown" wegen Corona?

Mir geht es den Umständen entsprechend gut und ich bin froh, dass niemand aus meiner Familie und aus meinem Freundeskreis infiziert ist.

Wie findest Du es, dass Cafés, Restaurants usw. geschlossen haben?

Ich finde es mittelmäßig. Einerseits gibt es dadurch weniger Infektionen, andererseits gehen viele Restaurants, Cafés usw. pleite.

Was machst Du während dieser Zeit?

Ich mache meine Schulaufgaben, treibe ab und zu Sport und telefoniere mit meinen Freundinnen.

Was gefällt Dir gut daran?

Mir gefällt am besten daran, dass ich lange ausschlafen kann. Ansonsten aber nichts!

Was gefällt Dir gar nicht?

Ich finde es schade, dass wir Kinder nicht in die Schule dürfen, keine Freunde treffen können und so viele Menschen daran sterben müssen.

Wie findest Du die Mundschutzpflicht?

Sehr gut, denn es gibt dadurch viel weniger Infektionen. Dennoch ist es manchmal auch mit der Maske lästig, da man stark schwitzt und schlecht Luft bekommt.

Hast Du Dir einen Mundschutz selbst genäht?

Jein! Meine Mutter hat welche genäht und ich habe dabei ein bisschen geholfen.

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