Teddy Richards hat Musik in den Fingern und den Soul in der Stimme

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Teddy Richards

Kurze Begrüßung, dann kündigt Ingo Hug, künstlerischer Leiter des Aalener Jazzfestes, Teddy Richards an. Der schaukelt in der Stadthalle vom Barhocker aus mit Gitarre und Stimme rund 150 Jazzfans in den Abend: „I can see clearly now“. 2006 war der Sohn von Aretha Franklin schon einmal da. Jetzt eröffnet er das 30. Aalener Jazzfest. „My Girl“ sorgt für die ersten Juchzer im Publikum, später gibt es jede Menge Applaus.

Bis Sonntag, den 7. November, kann man jeden Abend Musik in der Stadthalle erleben. An diesem Freitag steht der Soul-Sänger Myles Sanko, danach das karibische Allround-Talent Cimafunk und schließlich Max Herre auf der Stadthallenbühne. Samstags heizen dann Tortured Soul, Kraak & Smaak und die Meute aus Hamburg ein, Sonntag groovt Jarrod Lawson die Bühne für den belgischen Singer und Songwriter Milow ein. Es gibt noch Karten an der Abendkasse. dot

Teddy Richards

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