Adventskalender, die achte Tür

Trotz Finsternis gibt es Hoffnung

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Ein großer Stern hängt vor unserer Haustür. Unzählig viele Sterne begegnen mir in den Schaufenstern. Manche sind auf das Geschenkpapier gedruckt.

Ein großer Stern hängt vor unserer Haustür. Unzählig viele Sterne begegnen mir in den Schaufenstern. Manche sind auf das Geschenkpapier gedruckt. Es gibt Sterne zum Hinstellen – oder aus Stroh am Weihnachtsbaum.

Fasziniert haben die Sterne die Menschen schon immer. Seit Jahrtausenden werden sie beobachtet und gedeutet. Seefahrer hatten lange Zeit außer den Sternen gar keine andere Möglichkeit, sich nachts zu orientieren. Nach biblischem Zeugnis suchten Sterndeuter ein göttliches Zeichen: Sie folgten einem Stern – und fanden schließlich Hoffnung in der Krippe. Dort war kein mächtiger König in einem prächtigen Palast, sondern ein Kind. Mitten im Dunkel des Lebens scheint es hell.

Fin-STERN-is. Trotz Finsternis gibt es Hoffnung. Das erfahre ich gerade in der jetzigen Zeit. Man muss sich orientierten und ein bisschen den Kopf bewegen. Man braucht sich nicht zu fürchten. In die Unsicherheiten hinein leuchtet klar und hell Gottes Liebe. Rainer Zimmerschitt, Pastor, Ev.-methodistische Kirche

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