Umweltschutz selbst leben

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Mit spannenden Aufgaben werden abstrakte Themen wie Lebensmittelverschwendung und deren Folgen greifbar.

An der Schillerschule Aalen lernen rund 160 Schüler mit einer Wanderausstellung der AOK Nachhaltigkeit kennen.

Aalen. Die AOK-NachhaltICHkeitsarena hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise zu sensibilisieren. Rund 160 Schülerinnen und Schüler an der Schillerschule, der Gemeinschaftsschule in Aalen, haben die Wanderausstellung erlebt.

„Die Station heißt „Teller oder Tonne. Hier setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Lebensmittelverschwendung auseinander und erhalten Tipps, wie sie das zukünftig vermeiden können“, erklärt Christoph Benke von der AOK Ostwürttemberg. „Die AOK-NachhaltICHkeitsarena besteht insgesamt aus sieben Stationen, an denen die jungen Menschen sich auf experimentelle Weise mit Klima- und Umweltschutz befassen. Das ICH im Namen soll bewusst machen, dass jeder durch sein Verhalten helfen kann, nachhaltiger und damit umweltschonender zu leben.“

Die Ausstellung stellt die AOK Baden-Württemberg den Schulen im Rahmen des Konzeptes Schule & Gesundheit kostenfrei zur Verfügung. Sie wurde in enger Abstimmung mit dem Kultusministerium konzipiert.

„Wir sind stolz, dass wir die erste Schule in Ostwürttemberg sind, die die NachhaltICHkeitsarena in unserem Haus zu Gast hat“, sagt Karl Frank, Rektor der Schillerschule. „Es ist auch für die Schülerinnen und Schüler eine gern angenommene Abwechslung.“ Simon Davis, Lehrer an der Schillerschule, findet die interaktive Ausstellung sehr gelungen. „Alles ist gut durchdacht, ansprechend präsentiert und die Schülerinnen und Schü-ler können durch Experimente, digitale und visuelle Angebote auf vielfältige Weise lernen. An jeder Station haben sie 20 Minuten Zeit, um ihre Lernaufgabe zu erfüllen. Alle haben richtig Spaß dabei“, sagt Davis und ergänzt: „Ich kann so eine Ausstellung jeder Schule empfehlen.“

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