Verkauft: Das Bahnwärterhäuschen wird zum Café

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Das alte Bahnwärterhäusle am der Walkstraße.
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Der Gemeinderat hat unter 16 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt.

16 Bewerberinnen und Bewerber wollten das ehemalige Bahnwärterhäuschen in der Burgstallstraße kaufen. Bei sieben Gegenstimmen und einer Enthaltung hat der Gemeinderat am Donnerstagabend beschlossen, dass das Gebäude für 92 000 Euro an einen Bewerber geht, der dort ein Café eröffnen und den Kocher zugänglich machen will. Außerdem soll das Haus denkmalgerecht saniert werden. Der Bewerber bot zwar nicht den höchsten Kaufpreis, aber den meisten Rätinnen und Räten gefiel, dass das Haus für die Öffentlichkeit zugänglich wird. Marcus Waidmann (AfD) hätte das Haus lieber an einen Eisenbahner verkauft, die gerne dort eingezogen wäre. Inge Birkhold (Zählgemeinschaft Birkhold/Traub) hätte es lieber gesehen, wenn das Haus an einen Künstler gegangen wäre, der dort einen Skulpturenpark errichten wollte. Norbert Rehm (Aktive Bürger) hätte es lieber einer Fachärztin für ihre Praxis zur Verfügung gestellt. Thomas Rühl (fraktionslos) fand, dass dort Wohnraum entstehen müsse.

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