Versammelt im Namen Jesu Christi

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Bischof Dr. Gebhard Fürst hat 35 Jugendlichen das Heilige Sakrament der Firmung gespendet   

Aalen,  Voll besetzt ist die Salvatorkirche. „Ich sehe selten in eine so junge Kirche“, sagt der Bischof nach dem  Einzug ins Gotteshaus. Nicht weniger jugendlich-dynamisch sorgt eine Combo für die musikalische Begleitung. Ein Firmling drückt die Freude darüber aus, dass der Bischof höchstpersönlich da ist, um „unsere Verbindung mit der Kirche und unserem  Glauben zu stärken.“  In seiner sehr persönlichen und emotionalen Predigt wendet sich der Bischof direkt an die Firmlinge. Das Fest der Spende des Heiligen Sakraments der Firmung sei Synonym für die Bestärkung im Glauben. Dies sei auch im Hinblick auf die Zukunft der Kirche von großer Bedeutung. „Wenn niemand nachkommt, gehen in der Kirche die Lichter aus“, sagt er. Die Kirche mit  ihren vielfältigen Aufgaben der Caritas, des Ehrenamts und der Seelsorge sei bedeutender denn je in Zeiten von Pandemie, Krieg und einer Kirche, die sich in schwierigen Zeiten befinde.

„Wenn niemand nachkommt, gehen in der Kirche die Lichter aus“   Bischof Dr. Gebhard Fürst

Dieses Ehrenamt aus dem christlichen Glauben heraus habe er bei seinem Besuch der Ukraine-Flüchtlinge tags zuvor in der LEA hautnahgespürt. „In diese Kirche sollt ihr heut hineingeführt werden in einer so obdachlosen Zeit“, so der Bischof wörtlich. Kirche sei Zuhause, Salbung mit Crisam stehe fürs Heil Jesu Christi. Der Heilige Geist Jesu Christi sei im Gegensatz der heute vielen unguten Geister „das Gute, was wir Menschen erlebenkönnen.“ Besonderer Dank wurde den Firmbegleiterinnen Hanna mit Melissa, David, Patricia, Nici, Felix und Tessa gezollt. ⋌Lothar Schell

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