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Vom Guten

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Spion

+++ OB-Wahl +++ Freie Wähler +++

In Heidenheim waren sie ja etwa neidisch, wenn sie in Richtung Kocher geschaut haben: So viele Kandidaten für die OB-Wahl in Aalen – und unterm Hellenstein waren es halt lange nur zwei. Jetzt sind es doch noch vier geworden. Und wir wollen gar nicht anfangen, über Masse und Klasse zu dozieren. Obwohl: Der Alt-Spion, mit dem der Jung-Spion immer mal wieder plaudert, der hat schon recht deutlich gesagt, was er von dem einen oder anderen hält.

Unter anderem ist dabei der Begriff „Kasperle“ gefallen. Nichts scheint zumindest am Gerücht dran zu sein, dass die Freien in Aalen eine Kandidatin oder einen Kandidaten ins Rennen schicken wollen. „Das wüsste ich“, sagt Thomas Rühl, der für die Freien im Gemeinderat spricht und weiter: „Wir haben keinen gefunden, weil wir keinen gesucht haben.“ Und dass sie sich noch zurückhalten, was eine mögliche Unterstützung einer oder eines anbelangt. Der Grund leuchtet ein: „Was machen wir, wenn wir uns jetzt festlegen – und dann kommt noch jemand, der besser ist?“ Ja, er hat seinen Voltaire gelesen: „Das Bessere ist des Guten Feind.“ Oder ist das jetzt des Guten zuviel? Das fragt sich der Spion – und holt sich noch einen Schoppen – vom Guten.

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