Geistliches Wort in der Corona-Krise

Was uns eine Perspektive gibt

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Bernhard Richter

Nun also doch: Obwohl alle betont haben, es darf nie mehr soweit kommen. Doch die Infektionszahlen steigen, die Lage wird bedrohlich, da bleibt nichts anderes als Handeln. Herunterfahren, absagen, einschränken, verzichten.

Nun also doch: Obwohl alle betont haben, es darf nie mehr soweit kommen. Doch die Infektionszahlen steigen, die Lage wird bedrohlich, da bleibt nichts anderes als Handeln.

Herunterfahren, absagen, einschränken, verzichten. Das sind die Begriffe dieser Tage. Ein Lockdown, der wieder einmal richtig schmerzt.

In ihrer Regierungserklärung sagte die Kanzlerin: der Winter wird schwer, aber er wird enden. Wir brauchen in diesen Tagen das tröstende, Wort, etwas, das Perspektive gibt.

Gott sagt zu Josua vor seiner schweren Aufgabe: siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Genau das gilt uns auch, vor den harten Wochen der Einschränkungen. Seien wir unverzagt, wissen wir uns geführt und geleitet, getragen und geborgen in Gottes Hand. Bernhard Richter, Pfarrer

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