Für den Frieden

Mahnwache am Kopernikus-Gymnasium und an der Kessler-Schule

Wasseralfingen. Eine gemeinsame Aktion für den Frieden in der Ukraine führten diese Woche die Karl-Kessler-Schule und das Kopernikus-Gymnasium mit einer Demonstration durch.

„Aus der Geschichte haben wir gelernt, dass Krieg für die betroffenen Menschen Leid, Hass und Elend bedeutet. Deshalb sind wir uns einig, dass es keinen Krieg geben darf“. Mit diesen Worten leitete der Schülersprecher des Kopernikus-Gymnasiums (KGW), Marco Birkhofer, die gemeinsame Mahnwache des Kopernikus-Gymnasiums und der Karl-Kessler-Schule in Wasseralfingen ein. Mit selbstgebastelten Plakaten und Schärpen versammelten sich rund 500 Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof, um ein Zeichen für den Frieden im Krieg zwischen der Ukraine und Russland zu setzen. Die Plakate zeigten Botschaften wie „No War“, „Peace“ oder ukrainische Flaggen, mit denen die Solidarität gegenüber den Menschen in der Ukraine ausgedrückt wurde.

Für das KGW war dies nicht die erste Aktion, denn bereits beim Jubiläumskonzert der Schule mit dem Pianisten Elias Opferkuch wurde um Spenden zur Linderung der Not in der Ukraine gebeten. So konnte ein Betrag von über 1600 Euro an die Organisation „Aktion Deutschland Hilft“ überwiesen werden, die sich für die Flüchtlinge aus der Ukraine einsetzt.

Beide Schulen planen in den Kollegien und mit den Schülervertretungen für die nächsten Monate weitere Hilfs- und Spendenaktionen.

Zurück zur Übersicht: Wasseralfingen

Kommentare