Vesperkirche zum Mitnehmen ist der Renner

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Pfarrer Uwe Quast sagt nach vier Wochen Vesperkirchenzeit danke mit einer Rose. Im Bild von links: Ursula Hubel, Daniela Grimm, Pfarrer Uwe Quast, Gertraud Ostertag, Corinna Pavel, Christine Möhler; Traudl Stark, Inge Lenz und Ute Küstner.
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Die coronabedingte Version der Benefizaktion zählt statt der erhofften 600 insgesamt 2150 Essen.

Aalen-Wasseralfingen. Die Vesperkirche zum Mitnehmen ist zu einem grandiosen Erfolg geworden. Darin sind sich das Organisationsteam um Corinna Pavel und Pfarrer Uwe Quast einig. An diesem Freitag gingen die letzten Tüten über den "Tresen" – mit Spaghetti Bolognese und wie immer mit einem geistlichen Impuls. "2180 Essenskarten wurden an zwölf Tagen ausgegeben, weit mehr, als wir erwartet haben", freut sich Corinna Pavel. "Das war eine ganz super Aktion, vielen Dank dafür", sagt Pfarrer Quast und dankt den Mitarbeiterinnen des Tages – stellvertretend für alle 40 ehrenamtlich Engagierten – mit einer Rose.

Die Vesperkirche to go in der Sängerhalle sei kein Ersatz für die traditionelle Vesperkirche, sondern ein eigenes Format, so Quast, der betont, dass die Entscheidung des Vesperkirchenleitungskreises richtig gewesen sei, sich für eine Aktion zum Mitnehmen zu entscheiden und den Caritas-Ausschuss der katholischen Schwesterkirche mit ins Boot zu holen "Wir hoffen, dass wir das klassische Format 2022 wieder in der Magdalenenkirche anbieten können", so Pavel.

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