Kommentar Marcia Rottler

Weiter mit Rückenwind

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über das Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Mit Rückenwind geht's in die vierte Amtszeit: Seit 1997 sitzt Wolfgang Hofer im Chefsessel in Essingens Rathaus. Dass er nun, 2021, mit 90 Prozent der Stimmen wiedergewählt wird, ist nicht selbstverständlich. Dass 65 Prozent der Essingerinnen und Essinger den Wahlschein ausgefüllt haben, ist es ebenfalls nicht. Gut, dass die Bürgerinnen und Bürger die Chance genutzt und Landtags- und Bürgermeisterwahl verknüpft haben.

Gut, dass Hofer die Chance bekommt, angestoßene Projekte zu beenden, die Gemeinde weiter zu entwickeln. Seit 1997 beschäftigt ihn der Ausbau der Bundesstraße 29, diese Projekt wird, wenn alles nach Plan läuft, während seiner Amtszeit abgeschlossen – dies ist eine schöne Klammer seines Tuns.

Einen ernst zu nehmenden Gegner hatte Hofer zwar nicht. Dennoch: 222 Stimmen für Samuel Speitelsbach sind eine leise Kritik an Hofers Arbeit. Doch wer lange im Amt ist, eckt an, tritt so manchem auf die Füße.

Nun gilt es, nach vorne zu blicken, die kommenden acht Jahre mit weiteren Taten zu füllen.

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