Wem der Bau der Unterkochener Friedenskirche zu verdanken ist

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Bei der Festpredigt zum 60-jährigen Bestehen der Friedenskirche in Unterkochen würdigte Prälatin Gabriele Wulz das Engagement der Unterkochener Unternehmer Wünschmann (Papierfabrik Unterkochen), Palm, Rieger und Wöhr, die maßgeblich den Bau der Kirche vorangetrieben hätten.

Kirchenjubiläum Bei der Festpredigt zum 60-jährigen Bestehen der Friedenskirche in Unterkochen würdigte Prälatin Gabriele Wulz das Engagement der Unterkochener Unternehmer Wünschmann (Papierfabrik Unterkochen), Palm, Rieger und Wöhr, die maßgeblich den Bau der Kirche vorangetrieben hätten. Gab es Anfang des 20. Jahrhunderts nur zwölf evangelische Familien in Unterkochen, so war deren Anzahl nach dem Krieg auf 1000 angewachsen (aktuell mit Ebnat zusammen 1280 Gemeindeglieder). Zwar sei es naiv zu glauben, die Menschen könnten Gott mit ihren Bauwerken imponieren, so sei es doch notwendig, dass es solche Gebäude gebe, um Gemeinschaft zu pflegen und Gott zu loben. Auf dem Bild zu sehen sind von links hintere Reihe: Dorette Volkenandt (aktuell 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde), Pfarrer Manfred Metzger, Prälatin Gabriele Wulz und Dekan Ralf Drescher; vordere Reihe von links: die ehemaligen Vorsitzenden Dr. Harry Bauer, Albrecht Ehrmann, Erwin Kirn und Erich Holzwarth. Foto: privat

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