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Wenn's sackkalt ist hilft: ein Sack

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Dagmar Oltersdorf dot

Dagmar Oltersdorf über die Zeit, wenn es wieder kalt wird und kälter.

Haben Sie auch - nix? Keinen Holz- oder Pelletofen, keinen eventuell schon vorsorglich gekauften Radiator? Voll abhängig vom Gas? Hin und wieder ist das  Thema bei Gesprächen mit Freunden - selbst wenn man bei 25 Grad aufwärts abends auf der Terrasse sitzt. Die Chancen, rechtzeitig Abhilfe zu schaffen, schwinden  mit jedem Tag, mit dem es auf die Heizperiode zugeht. Da bleibt vielleicht am Ende nur noch der Griff zum Sack, überlegt eine Freundin. Genauer gesagt zum Schlafsack. Modell Ärmel, wattiertes Bein. Alles dran, volle Mobilität, verspricht ein Hersteller. Komfortzone: 7 Grad plus. Speichert Körperwärme und transportiert Feuchtigkeit nach außen. Besser ist es, wenn man den tagelang an hat und die Dusche nicht geht ... Ich persönlich nehme dann den anderen Sack. Den Rucksack, mit dem Nötigsten, einem wärmenden geistigen Getränk und einem Gastgeschenk. Mit dem werde ich mich bei Freunden einquartieren. Bei denen, die nicht nix haben. Zieht euch schon mal warm an!  

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