Wieder frei: der Abzweig nach Simmisweiler

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Die Landstraße 1080 zwischen dem Vierwegzeiger und Waldhauses ist saniert und wieder freigegeben.

Sanierung der Landesstraße 1080 zwischen dem Vierwegzeiger und Waldhausen abgeschlossen.

Aalen-Waldhausen. Gerade noch rechtzeitig vor dem Schulstart konnte die Sperrung der Landesstraße zwischen dem Abzweig nach Simmisweiler beim Vierwegzeiger und Waldhausen wieder aufgehoben werden - planmäßig, wie es aus dem Landratsamt heißt. In die Sanierung des knapp 2,5 Kilometer langen Landesstraßenabschnitts hat das Land Baden-Württemberg während der 8wöchigen Bauzeit insgesamt 850 000 Euro investiert.

Die Fahrbahn wurde in den bislang noch nicht ausgebauten Abschnitten auf einer Länge von zusammen 1450 Meter auf ein einheitliches Maß von 6 Metern gebracht. Die L 1080 wurde dort mit einer Asphalttragschicht verstärkt und darauf eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht. „Damit ist jetzt durchgängig ein Begegnungsverkehr von Lastwagen und Bussen gefahrlos möglich“, so das Landratsamt.

In den bereits früher ausgebauten Bereichen wurde lediglich die Deckschicht erneuert. Die Busbuchten in Brastelburg und Geiselwang erhielten zur Verbesserung der Barrierefreiheit sogenannte „Kasseler Sonderborde“, das sind als besonders barrierefrei geltende Bordsteine. Auf etwa 200 Meter wurden neue Entwässerungsrohre verlegt und eine Bordrinne eingebaut. Rund 1300 Meter neue Schutzplanken sollen die Verkehrssicherheit erhöhen.

Bläse: „längst überfällig“

„Mit dieser längst überfälligen Sanierungsmaßnahme konnte ein weiterer Abschnitt der Straßenverkehrsinfrastruktur im Ostalbkreis nachhaltig im Fahrbahnzustand und hinsichtlich der Verkehrssicherheit verbessert werden“, freut sich Landrat Dr. Joachim Bläse.

Sein Dank gilt dem Land für die Mittelbereitstellung, den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis, dass Umwege in Kauf genommen werden mussten, der Stadt Aalen für die gute Zusammenarbeit, der Firma Bortolazzi für die zügige und fachkundige Baudurchführung und nicht zuletzt seinen Mitarbeitern des Geschäftsbereichs Verkehrsinfrastruktur, die für Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung verantwortlich waren.

Regierungsvizepräsidentin Sigrun von Strauch sagte: „Ich freue mich, dass mit den Landesmitteln ein wertvoller Beitrag für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer geleistet wird.“

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