Guten Morgen: Erik Roth über ein „Willkommensgeschenk“ von höherer Gewalt

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Erik Roth

Fünf Wochen lang allein daheim. Weder verhungert, noch im Dreck ertrunken, nix abgefackelt und auch die Waschmaschine wurde nach anfänglichen Startschwierigkeiten bezwungen. Alles. Gar. Kein. Problem. Echt jetzt. Okay, zugegeben: Tiefkühlpizza gab's mehr als ein Mal. Auswärts durchgefüttert werden, das kam vor. Und Schwesterherz hat auch geholfen. Aber im Großen und Ganzen ging alles glatt über die Bühne.

Wäre da nicht diese klitzekleine Katastrophe, die sich bis zum letzten Tag Zeit gelassen hat. Aber hey, so ein überfluteter Keller? Das ist doch ein tolles Willkommensgeschenk! Oder? Oder?!

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