Zwei Hütten, aber viel Abwechslung

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Mit zwei zusätzlichen Hütten voller Kunsthandwerk bereichert der ACA das Aalener Weihnachtsland

Mit zwei zusätzlichen Hütten voller Kunsthandwerk bereichert der ACA das Aalener Weihnachtsland.

Aalen. Zum ersten Mal sind in diesem Jahr zwei Hütten auf dem Aalener Weihnachtsland mit Kunsthandwerk belegt. Tageweise werden darin Produkte aus den Bereichen Töpferkunst, Strickwaren und Dekoration angeboten.

Zu einem Weihnachtsmarkt gehören neben Glühwein, Bratwurst und Co. auch besondere Waren, die als Geschenk oder einfach als Andenken dienen. Der Aalener Innenstadtverein „Aalen City aktiv“ (ACA) hat deshalb auf Anregung von Oberbürgermeister Frederick Brütting zum ersten Mal zwei zusätzliche Holzhütten aufstellen lassen, die tageweise von verschiedenen Kunsthandwerkern belegt sind.

Aussteller wechseln sich ab

Elf Aussteller aus dem Kunsthandwerker-Bereich wurden für die diesjährige Vorweihnachtszeit gefunden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir so viele verschiedene Aussteller finden konnten“, berichtet Organisator Ulrich Prott. „Jedoch haben wir leider krankheitsbedingt einige Ausfälle und die Hütten müssen teilweise ein paar Tage unter der Woche geschlossen bleiben.“

„Generell kommen die Hütten bei den Besucherinnen und Besuchern super an und das alle paar Tage wechselnde Angebot lockt doch den ein oder anderen öfters auf das Aalener Weihnachtsland“, sagt Myriam Henninger vom ACA-Büro. Karin Witte resümiert stellvertretend für die Töpfergruppe „Schräge Vögel“, die in der vergangenen Woche zwei Hütten belegt hatten: „Das Publikum nimmt uns derzeit noch nicht so recht wahr, das muss über die Jahre einfach noch wachsen.“ Insgesamt findet sie das Projekt jedoch sehr lohnenswert.

Schulklassen dürfen verkaufen

Ebenfalls neu ist in diesem Jahr, dass Schulklassen zwei Pavillons anmieten und dort ihre selbstproduzierten Produkte verkaufen können. Dieser Erlös kommt der Klassenkasse zugute. „Wir sind erstaunt, wie groß die Nachfrage der Schulen war“, berichtet Myriam Henninger. Die Schüler hätten sich über die Wertschätzung für ihr Angebot gefreut. An den Tagen, an denen die Pavillons nicht von Schulklassen belegt sind, dienen sie als Unterstand für die Besucher. „Wir sind mit dem Angebot sehr zufrieden und möchten dieses im kommenden Jahr gerne noch erweitern“, berichtet Citymanager Reinhard Skusa.

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