Überraschung für Kämmerin Gabriele Hubel

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In der Gemeinderatssitzung überraschte Bürgermeister Willi Feige seine Kämmerin Gabriele Hubel mit einem Blumenstrauß.

Gemeinderat Bürgermeister Willi Feige ehrt die „Herrin“ der Gemeindebilanzen für ihren 40-jährigen Dienst.

Kirchheim. Mit einem Jubiläum begann die jüngste Gemeinderatssitzung in Kirchheim am Ries. Gabriele Hubel, Kämmerin der Gemeinde, hatte ihre 40-jährige Dienstzugehörigkeit.

Blumenstrauß in der Sitzung

Von diesen 40 Jahren ist sie 35 Jahre in Kirchheim am Ries beschäftigt. Bürgermeister Willi Feige lobte sie als „die treue Seele unserer Gemeinde“ und überreichte in der Sitzung einen Blumenstrauß. Gabriele Hubel war vollkommen überrascht. „Ich habe selbst gar nicht richtig dran gedacht“, gestand sie nach der Sitzung.

Dabei hatte sie in der Gemeinderatssitzung ihren Auftritt. Auf der Tagesordnung stand der Feststellungsbeschluss der Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2020. Dieser Beschluss war nötig geworden, da zum Zeitpunkt auf das neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) umgestellt wurde. „Eine Mammutaufgabe, die unsere Kämmerin da bewältigt hat“, sagte Bürgermeister Willi Feige.

Diese Eröffnungsbilanz dient als Grundlage für die Erstellung von zukünftigen Jahresabschlüssen.

Das Vermögen der Gemeinde

Die Bilanz weist für die Gemeinde Kirchheim am Ries eine Bilanzsumme von 21,62 Millionen Euro aus. Das Vermögen der Gemeinde in Höhe von 21,27 Millionen Euro wurde durch Zuschüsse und Beiträge (32 Prozent) und Verbindlichkeiten (7,5 Prozent) finanziert. Das restliche Vermögen stammt aus eigenen Mitteln, was sehr positiv ist.

61 Prozent Eigenkapitalquote

Das Eigenkapital der Gemeinde beträgt 13,2 Millionen Euro, was einer Eigenkapitalquote von 61 Prozent entspricht. Darauf kann die Gemeinde am Ries stolz sein, meinte der Bürgermeister.

„Wir haben kein Bargeld aber gute Werte“, sagte Willi Feige. Ilse Weber lobte die Eröffnungsbilanz. „Kirchheim ist eine der ersten Gemeinde, die diese aufgestellt hat.“ mj

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