Neue Ausstellungseinheit geplant

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Ausstellung Synagoge Oberdorf
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Auch zur Verbesserung der Eingangssituation bei der Synagoge.

Bopfingen-Oberdorf. Der unschöne Schuppen rechts vom Eingang der ehemaligen Synagoge in Oberdorf wird abgerissen und an gleicher Stelle eine moderne Ausstellungseinheit errichtet. Dieses Vorhaben erläuterte der Vorsitzende des Trägervereins, Michael von Thannhausen dem Beirat.

Wie der beauftragte Architekt Tröster ausführte, soll eine elf Meter breite und zwei Meter hohe Ausstellungswand in Beton errichtet und auf sechs Abschnitten mit hebräischen Symbole versehen werden.

Damit werde die bisherige Ausstellungsanlage von der Synagoge nach außen getragen. Vorstand und Beirat befürworteten nachdrücklich diese Planung, die bis Ende des Jahres realisiert werden soll.

Der Vorsitzende bezeichnete anstelle der verhinderten Schatzmeisterin die Kassenlage als gut und teilte mit, dass es auch gelungen sei, mit Frau Katrin Bibr eine neue Hausmeisterin einzustellen. Genehmigt wurde ferner eine neue Satzung.

Der Vorsitzende bemüht sich nach wie vor das Interesse für die Synagoge zu wecken. Unter anderem hat er die Lehrlinge der Firmen Kicherer (Ellwangen) und Kessler (Abtsgmünd) zu einem Besuch der Synagoge eingeladen. Erwin Hafner

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