Bierprobe findet ein Nachspiel

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Bürgermeister Dr. Gunter Bühler wehrt sich gegen Vorwürfe in Social-Media-Kanälen zur Ipfmess-Bierprobe.

Bopfingen. Zur Jubiläumsmess im Jahr 2011 hat das Fürstliche Brauhaus Wallerstein ein besonderes Festbier gebraut. Damals wurde erstmals eine Bierprobe mit vielen Gästen in der Schranne veranstaltet. Zuvor war die Bierprobe eine Aktion von vier bis fünf Akteuren, die wenig öffentliches Interesse fand.

Das änderte sich 2011 – die Schranne war gefüllt mit Vertretern der vielen Vereine aus der Stadt. Seither ist die Mess-Bierprobe fester Bestandteil im Mess-Kalender.

In diesem Jahr lief die Aktion nach den geltenden Corona-Vorschriften ab. Abstände wurden eingehalten, die Zahl der Gäste begrenzt, die SchwäPo hat berichtet. Dennoch gab es Kritik an der Aktion. Einige in Bopfingen nannten die Bierprobe eine "Veranstaltung für die Großkopfeten in der Stadt".

Das kann Bürgermeister Dr. Gunter Bühler nicht nachvollziehen und will es auch so nicht stehen lassen. "Die Bierprobe ist weit entfernt von elitär. Es wurden, wie stets in den vergangenen Jahren, die Vorstände Bopfinger Vereine hierzu eingeladen. Sie bilden einen repräsentativen Querschnitt der Bopfinger Bevölkerung, wie ich meine. Falls die Aktion aber bei jemanden falsch angekommen ist, dann bedauere ich das", sagt der Bürgermeister.

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