Ein Super-Sommer-Event im Bopfinger Stadtgarten

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Alles war ein wenig anders als gewohnt. Aber vor allem dank der Ostalb-Supergruppe "WildOne" war die "Sommerbühne 2020" am Freitagabend ein tolles Sommerevent.

Coronabedingt ein wenig anders als gewohnt, aber dennoch ein voller Erfolg: Die Sommerbühne 2020 mit "WildOne" und "DJ Orbit Team" lockt rund 300 Gäste in den Bopfinger Stadtgarten.

Bopfingen

Die Gruppe ist mit das Beste, was wir momentan haben", ist Bürgermeister Dr. Gunther Bühler begeistert. Grade fängt es an, zu dämmern, die Temperaturen sind hochsommerlich angenehm, die Vereine und andere Anbieter haben kulinarisch richtig aufgefahren und auf der Bühne vor der großen Mauer im Stadtgarten spielen sich gerade "WildOne" mit den ersten Stücken so richtig warm.

"WildOne" ist eine Coverrockformation aus dem Ostalbkreis, die in jeder Hinsicht aus dem Vollen schöpft und sich deutlich von anderen Gruppierungen differenziert. Bis zu zwölf Musiker rocken dabei die Bühne mit bekannten Klassikern und aktuellen Charthits.

Sechs Bandmitglieder sind Vokalisten im Chor- bzw. Leadgesang. Dazu eine ausgeprägte Rhytmussektion und als wirklich außergewöhnliches Extra eine vierköpfige Brass-Section. Auffallend auch Klaus Böhm an der Leadgitarre mit spürbar vielen Fans unter den Zuschauern. Logisch: Klaus Böhm ist im richtigen Leben Leiter der Abteilung Tiefbau im Bopfinger Rathaus und hat damit natürlich im Stadtgarten ein echtes Heimspiel. Zum entspannten Ausklang gab es danach besten Sound mit dem "DJ Orbit Team". Das sind Lothar Hilkert und Rainer Mayer mit ihrem "orbitalem Supersound" und auch mal neuen und ungewohnten Tönen.

Die Gruppe ist mit das Beste, was wir momentan haben.

Dr. Gunther Bühler Bürgermeister Bopfingen

Klar, es war alles ein wenig anders als gewohnt am Freitagabend bei der Sommerbühne. Sie fand später als gewohnt statt, die Vereine waren mit im Boot, am Eingang wurden Namen und Adressen erfasst, die Tische und Bänke vorschriftsmäßig mit Abstand aufgestellt und an den Ständen war natürlich Einbahnverkehr.

"Wir dürfen ja bis maximal 500 Besucher haben. Das machen wir aber nicht. Momentan sind es 320", fasst Victoria Schrödersecker, bei der Stadt zuständig für Kultur und Veranstaltungen, bei der Kontrolle so gegen 20.30 Uhr zusammen.

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