OAG-Schülerinnen räumen Preise ab

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Urkundenübergabe an OAG-Gewinnerinnen des Schülerwettbewerbs, von links: vorne: Alina Janka, Lea Schlax, Mimi Dao, Isabell Beck, hinten: Dr. Stefan Wasserbäch, Peter Heinrich (beide betreuende Lehrer) und Schulleiter Dr. Pascal Bizard.

Landtagspräsidentin zeichnet fünf Jugendliche des Bopfinger Ostalb-Gymnasiums mit Urkunden aus.

Bopfingen. „Komm heraus, mach mit“ – so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs des Landtags von Baden-Württemberg zur Förderung der politischen Bildung. Fünf Schülerinnen des Ostalb-Gymnasiums haben sich mit Arbeiten daran beteiligt. Mimi Dao erzielte einen ersten, Isabell Beck einen zweiten Preis. Hanna Egetemeyer, Alina Janka und Lea Schlax wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Alljährlich ruft die Landtagspräsidentin Schülerinnen und Schüler auf, zu brisanten politischen Themen Stellung zu beziehen. So sollen Jugendliche auf Politik neugierig gemacht und zu kritischem und tolerantem Engagement für die Demokratie angespornt werden. Ziel des Wettbewerbs ist der Einsatz für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.

Die fünf Schülerinnen des Ostalb-Gymnasiums haben sich mit ihren Arbeiten an diesen Zielen orientiert, davon vier im Rahmen des Seminarkurses „Quo vadis, Europa?“, der im vergangenen Schuljahr von Dr. Stefan Wasserbäch und Peter Heinrich begleitet wurde.

Alle Teilnehmerinnen der Kursstufe 2 hatten sich für das Themenformat Erstellung einer Facharbeit zu einem Thema der eigenen Wahl entschieden. Hanna Egetemeyer beschäftigte sich mit dem Einfluss der sozialen Herkunft auf den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern. Alina Janka thematisierte das Kindchenschema. Lea Schlax setzte sich mit dem Einfluss der sozialen Medien in der Demokratie auseinander. Alle drei Schülerinnen erhielten eine Urkunde und eine Nachlese des Wettbewerbs in Buchform.

Ermutig durch ihren Gemeinschaftskundelehrer Rainer Frank nahm auch Isabell Beck der Kursstufe 1 mit einer Facharbeit zum bedingungslosen Grundeinkommen am Wettbewerb teil und erreichte einen beachtlichen zweiten Preis, für den sie die Urkunde für eine Baumpatenschaft sowie einen Buchpreis erhielt.

Münze und Preisgeld

Einen hervorragenden ersten Preis errang Mimi Dao, ebenfalls Kursstufe 1, mit ihrer Arbeit zum Thema „Unsere Ernährung und der Klimawandel – inwiefern beeinflusst die heutige Ernährung unsere Umwelt und den Klimawandel?“, in der sich mit den Auswirkungen von Fleischkonsum und veganer Ernährung auf den Klimawandel auseinandersetzte. Diese herausragende Arbeit wurde – neben der Anerkennung der Landtagspräsidentin – mit einer Silbermünze sowie einem Preisgeld von 400 Euro prämiert. Mimi Dao hatte in den vergangenen Jahren bereits zwei Erfolge beim Schülerwettbewerb erringen können.

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