Belagssanierung auf der B29 voll im Gang

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Die Belagssanierung auf der Bundesstraße 29, hier im Osten der Stadt Bopfingens, gehen voran. 1,2 Millionen Euro kostet allein der Abschnitt von Bopfingen nach Pflaumloch.
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Wo auf der B 29 nahe Bopfingen aktuell gebaut wird, was alles gemacht wird und wie man nun nach Bayern kommt.

Bopfingen-Trochtelfingen

Nachdem die Belagsarbeiten auf der B29 in Lauchheim beendet sind, wird nun Richtung Bayern weitergearbeitet. Am Montagmorgen um fünf Uhr ging es am Ortsende in Bopfingen Richtung Trochtelfingen los.

Der erste Bauabschnitt der Belagssanierung zwischen Bopfingen und Pflaumloch wurde angegangen. Dazu wurde die B29 in Höhe des Autohauses Kummich voll gesperrt. Der Bautrupp begann den Belag der Bundesstraße abzufräsen.

Seit vergangener Woche wurde bereits der dortige Parkplatz gesperrt und von den Pflastersteinen befreit. Da es hier immer wieder zu Problemen kam, da parkende LKWs die Durchfahrt für nachfolgende LKWs versperrten, wurde der Parkplatz im Zuge der Sanierung verbreitert. Hier konnte am Montag bereits mit den Asphaltierungsarbeiten begonnen werden.

Die Umleitungsstrecke ist gut ausgeschildert, und führt von Bopfingen an Kirchheim vorbei über zur L1060 und auf dieser Straße zur B25 nach Baldingen und von dort nach Nördlingen.

Die Zufahrt zum Industriegebiet im Süden in Flochberg ist über die Heidmühlstraße möglich. Ins nördliche Industriegebiet wird eine Zufahrtsmöglichkeit geschaffen.

Bei den anstehenden Arbeiten werden fünf Zentimeter des alten Asphalts abgefräst. Anschließend werden fünf Zentimeter Binder und drei Zentimeter Deckschicht aufgebracht.

Bis zum 14. August soll die Fahrbahndecke zwischen Bopfingen auf 2,7 Kilometern erneuert werden. Anschließend werden die Arbeiten zwischen Trochtelfingen und Pflaumloch fortgeführt.

Diese zwei Kilometer lange Strecke soll dann in der Zeit von 16. bis 28. August gesperrt werden.

Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten für die Sanierung der B29 von Bopfingen nach Pflaumloch 1,2 Millionen Euro. Das Projekt gehört zum umfangreichen Sanierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg, von dem 6,2 Millionen Euro in den Ostalbkreis fließen.

Das Landratsamt Ostalbkreis übernimmt auch im Auftrag des Landes die Bauleitung.

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