Was uns aus dem All so alles trifft

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Online-Beobachtung von Meteoritenereignissen mit der Allsky-Kamera auf dem Dach des Museums.

Nördlingen. Das Rieskratermuseum hat sich mit einer Posterpräsentation an der virtuellen Konferenz der American Geophysical Union beteiligt, eine der größten Konferenzen in den Geowissenschaften weltweit mit jährlich über 25 000 teilnehmenden Wissenschaftlern. Die Präsentation steht im Zusammenhang mit einer geplanten Umgestaltung im Ausstellungsbereich des Museums.

Vorgestellt wurde unter anderem die Online-Beobachtung von Meteoritenereignissen mit der Allsky-Kamera auf dem Dach des Museums. "Objekte aus dem Weltraum treffen aber jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde auf die Erde," erklärt Museumsleiter Prof. Dr. Stefan Hölzl. Mittels Online-Beobachtungen auf der Homepage (www.rieskrater-museum.de) und der Veranschaulichung von aktuellen Beispielen sollen die "eher unsichtbaren kleinen Brüder und Schwestern der großen Impakt-Familie sichtbar gemacht werden".

Gleichzeitig solle die Bedeutung aktueller Fälle für die Erforschung des Ursprungs, der Gegenwart und auch der Zukunft der Erde dargestellt und die mit den Einschlägen verbundenen Gefahren dargestellt werden, so eine Pressemitteilung des Museums.

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