Zweite und dritte Plätze für Ostalb-Gymnasium

+
Die Lehrer Peter Heinrich (l.) und Stefan Lella mit (v.l.) Lina Bolch, Emma Regele und Isabell Beck. Foto: privat

Fünf Bopfinger Gymnasiastinnen erfolgreich beim Schülerwettbewerb des Landtages

Bopfingen. Jedes Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler des Ostalb-Gymnasiums am Schülerwettbewerb des Landtags teil, der unter Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Muhterem Arras steht. Dabei können sich die Teilnehmer mit verschiedenen Formaten wie Videoreportagen, Erörterungen und Umfragen mit aktuellen politischen Themen beschäftigen und am Ende zu einer eigenen Einschätzung dazu gelangen.

Auch in diesem Jahr haben Bopfinger Schülerinnen - betreut von Gemeinschaftskundelehrer Peter Heinrich - im Rahmen dieses Wettbewerbs zur Förderung der politischen Bildung zweite und dritte Plätze erringen und erhielten neben den Urkunden Preise wie Rucksäcke und Bauchtaschen. Beide Beiträge setzten sich dabei durchweg mit aktuellen gesellschaftlichen bzw. ökologischen Problemen auseinander. Lina Bolch, Johanna Butkus, Anouk Gießler und Emma Regele (alle Kursstufe 1): haben mit ihrem Kurzfilm zur Zuckersteuer in England einen zweiten Platz errungen: „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, welche für Schülerinnen und Schüler sowie jedoch auch viele Erwachsene Homeschooling oder Homeoffice bedeuteten, werden allmählich sichtbar. Neben den psychischen Effekten dieser Zeit können nun auch Auswirkungen im physischen Bereich konstatiert werden. Vor kurzer Zeit hat eine Studie, welche sich mit der Gewichtszunahme von Kindern durch die Pandemie beschäftigt, für großes Aufsehen gesorgt. Es hat sich ergeben, dass jedes sechste Kind durch die Pandemie von Übergewicht betroffen ist. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden. Ein möglicher Weg hierzu, welcher von vielen Experten gefordert wird, ist die Einführung der Zuckersteuer.“

Isabell Beck hat mit ihrem Thema „Meere am Limit“ einen dritten Platz geholt. Sie sagt: „Die Meere sind ein besonders wichtiger Bestandteil unseres Lebens, denn dieses wird uns unter anderem erst durch sie ermöglicht. Doch die Meere sind in großer Gefahr und sowohl die Ursachen als auch die Folgen rund um die Gefährdung der Weltmeere werden meiner Meinung nach nicht oft genug hervorgehoben. Ich finde es äußerst wichtig, sich mit dem Thema Meeresverschmutzung auseinanderzusetzen und darum habe ich beschlossen meine Facharbeit „Zerstörung einer Lebensquelle – Meere am Limit?!“ zu schreiben.“

Zurück zur Übersicht: Bopfingen

Kommentare