B290 in Jagstzell bis Mitte November einseitig gesperrt

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Der Kocher-Jagst-Radweg wird ausgebaut, es geht nun an den Bau einer Querungshilfe.

Darum sind die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt nötig.

Infrastruktur In der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 290 Jagstzell wird seit dieser Woche gewerkelt. Der betroffene Abschnitt im Bereich der Bahnunterführung/Jagstbrücke wird bis zum Abschluss der Arbeiten, voraussichtlich Mitte November, halbseitig gesperrt und mit einer mobilen Ampelanlage geregelt sein. Der Grund: Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte Mitte Juli mit dem Bau des Kocher-Jagst-Radweges im Ort begonnen, um diesen „von der hochfrequentierten Bundes- und Kreisstraße mit mehreren Gefahrenstellen“ wegzuverlegen, wie das Regierungspräsidium mitteilt. Im nächsten Abschnitt geht es nun an den Bau eine Querungshilfe für die Radfahrer. Jagstzells Bürgermeister Raimund Müller freut sich über die Maßnahme. „Das ist auf jeden Fall eine Aufwertung für den Radweg.“ Und mit der Mittelinsel als Querungshilfe gebe es mehr Sicherheit für die Radfahrenden. Der überörtliche Verkehr wird von Ellwangen kommend über die L 1060, Holzmühle, die K 3321 nach Crailsheim umgeleitet, so das RP – von Crailsheim her genauso in umgekehrter Richtung. In Jagstzell selbst müsse die Zufahrt zum Sportgelände und zum Bauhof auf Höhe der Volksbank zeitweise voll gesperrt werden, da die Gemeindeverwaltung Arbeiten an den Leitungen vornehmen müsse, kündigt das RP an. Die Umleitung führt über die Friedhofsbrücke und die Bahnrampe. Die Maßnahme kostet den Bund laut Regierungspräsidium rund 700 000 Euro. pe/Foto:pe

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