Bogenschießen wie Robin Hood

Das Angebot der Jagstzeller Schützengilde stieß wieder auf viel Interesse.

Jagstzell. Beim Kinderferienprogramm hat sich die Jagstzeller Schützengilde mit „Bogenschießen wie Robin Hood“ beteiligt und stieß damit wieder auf viel Interesse bei den Sieben- bis 14-Jährigen aus Stimpfach und Jagstzell.

Nach einer Einweisung auf dem Schießgelände durch fünf erfahrenen Betreuer des Vereins wurden zuerst einige Probeschüsse auf die elektronische Trefferfläche abgegeben. Im Anschluss fand sogleich das Wertungsschießen statt. Einige der Jungen und Mädchen zeigten im Umgang mit dem Luftgewehr großes Geschick. Manche der 17 Teilnehmer interessierten sich auch für den Umgang mit der Luftpistole.

Die Kinder erfuhren, was wichtig ist beim Bogenschießen: ein gutes Auge, eine gehörige Portion Konzentration, eine ruhige Hand, gutes Zielvermögen und Disziplin im Umgang mit Pfeil und Bogen. Buchstäbliche Schützenhilfe gab es deshalb für die jungen Bogenschützen von Bogentrainer Karl Riethmüller und seinen Gehilfen Michael Wettinger, Carolin Bauer, Rainer Hercher, Jan Wunder und Markus Schultes sowie Jugendleiterin Tanja Kraus, Uwe Kraus, der ersten Schützenmeisterin Paula Müller und Julian Berger.

Geschossen wurde auf große Zielscheiben und Luftballons. Für die Kinder war es ein großer Spaß, sich mit dem nicht ganz einfachen Sportgerät unter fachlicher Anweisung näher anzufreunden. Zum Abschluss gab es für die jungen Bogenschützen Grillwürste und kühle Getränke.

Zurück zur Übersicht: Ellwangen

Kommentare