Den Baumbestand im Wald analysiert

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Anlässlich der "Deutschen Waldtage" war die FBG, die Forstbetriebsgemeinschaft Ellwangen, in Lauchheim-Mohrenstetten unterwegs.

Die Forstbetriebsgemeinschaft Ellwangen unternimmt eine Begehung in Mohrenstetten.

Ellwangen/Lauchheim-Mohrenstetten. Statt der traditionellen Lehrfahrt der FBG-Ellwangen trafen sich die Mitglieder anlässlich der "Deutschen Waldtage" im Forstbetrieb der Familie Waizmann in Lauchheim-Mohrenstetten. Helmut Stanzel, Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwäbischer Limes führte zunächst in die neuen Förderrichtlinien ein, ehe er den Holzmarkt analysierte.

Während der Waldbegehung mit Forstwirtschaftsmeister Josef Neher wurde den Waldbewirtschaftern die sogenannte systematische Z-Baumauslese (Z steht für Zukunft, Anmerk. der Red.) am stehenden Bestand erläutert.

Holzvorräte wurden nach der Bitterlich-Methode hochgerechnet, die unterschiedlichen Baumarten in ihrem Wuchsverhalten und ihrer Wachstumsdynamik besprochen, der immense Wert einer Naturverjüngung unter stehendem Altholz aufgezeigt, und gegengerechnet, was eine Neuanpflanzung kosten würde. Zumal die Naturverjüngung auch gesünder sei. Josef Neher hatte zudem Tipps und Tricks für die Holzernte parat.

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