Der „Leuchtturm“ eröffnet leise, aber strahlt

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Markus Frei, Nikolaus Ebert und Benedikt Schönherr (vorne, v.r.) freuen sich mit dem ganzen Team auf Kundschaft, auch in der Pandemie. Die Masken wurden für das Foto kurz abgenommen.
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Warum die neue Sparkassenfiliale eine gute Antwort auf die aktuellen Bedürfnisse bietet.

Unterschneidheim. In ungewöhnlichen Zeiten sind auch Eröffnungstermine alles andere als normal. Dies bekennt auch Markus Frei, Vorstandsvorsitzender der KSK Ostalb, bei der kleinst möglichen und corona-konformen Eröffnung des neuen „Leuchtturms“. Denn als solchen sieht Frei die neue Filiale in Unterschneidheim. Als „Heimatfiliale“ besitze sie zukunftsfähigen Modellcharakter. Gut 1,7 Millionen Euro investierte die KSK Ostalb in den Neubau.

„Uns ist es wichtig, weiterhin in der Fläche präsent zu sein“, unterstreicht Frei. „Die Pandemie zeigt zwar, was mit Digitalisierung alles möglich ist, aber sie stärkt auch gleichzeitig in vielen Bereichen die Regionalität. Der Ansprechpartner, das Gesicht vor Ort ist wichtig.“

Und so konzentriert die Sparkasse im neuen Gebäude die Beratungen für Wört, Tannhausen und Unterschneidheim, bleibt aber in Wört und Tannhausen noch mit Geldauszahlstellen und SB-Terminal präsent.

Drei Beratungszimmer befinden sich im hellen Obergeschoss mit Wohnzimmeratmosphäre und barrierefreiem Zugang .

Dazu verfolgt die Filiale im Erdgeschoss das Konzept der „Heimatfiliale“. Örtliche Unternehmen haben hier die Möglichkeit, sich und ihre Produkte vorzustellen, aber auch Vereine, Schulen oder Kindergärten.

Bürgermeister Nikolaus Ebert beglückwünschte Markus Frei, den Filialleiter Benedikt Schönherr und das ganze Team der Sparkasse zu dem gelungenen Bauwerk, das von allen Punkten der Gemeinde aus mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar sei. In der unmittelbaren Nachbarschaft von Schulzentrum, Apotheke und Arztpraxen, Einzelhandel und Seniorenwohnanlage sorge es für Leben im Ort. Das Gebäude sei ein Aushängeschild für den Ort und die ganze Raumschaft, schloss Ebert.

Geschäftsstellenleiter Benedikt Schönherr versprach, mit seinem Team aus erfahrenen Mitarbeiterinnen auch das Gebäude mit Leben zu füllen. Die Freude der Kundschaft über das Gebäude sei bereits spürbar, so Schönherr.

Und Markus Frei versprach, das Eröffnungsfest nachzuholen, sobald es die Pandemielage erlaube. Jürgen Kunze

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