Ellwanger Schüler auf Platz eins, zwei und drei

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Die Kandidaten der Endrunde des Erfinderpreises.

Junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher überzeugen die Jury und freuen sich über Preisgelder.

Waldachtal/Ellwangen. Der Artur-Fischer-Erfinderpreis, gestiftet von Artur Fischer und der Baden-Württemberg Stiftung, wurde in diesem Jahr in Waldachtal am Sitz der Unternehmensgruppe Fischer verliehen. Coronabedingt fand die Ehrung in kleinem Kreis statt. Sie wurde für alle Interessierten per Livestream übertragen.

Vor Ort erklärte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU): „Tüftlerinnen und Erfinder waren schon immer die eigentlichen Helden der baden-württembergischen Landesgeschichte. In gegenwärtigen Zeiten des Umbruchs aber zählen Kreativität und der Mut zu neuem Denken mehr denn je.“

Drei Schülerinnen und Schüler vom Ellwanger Peutinger Gymnasium landeten dabei in ihren Kategorien vorne.

In der Kategorie bis Klasse sieben gewann Linus Lutz aus Ellwangen mit einem Controlling-System für Zisternen, das deren Potenzial besser ausschöpft. Er durfte sich über 2000 Euro Preisgeld freuen.

Den zweiten Platz belegte Nils Weber, ebenfalls vom Peutinger Gymnasium, mit einem smarten Zebrastreifen; für ihn gab es 1500 Euro Preisgeld.

Bei den Klassen 8 bis 10 erreichte Marie Weber vom Peutinger Gymnasium den dritten Platz mit einer Anti-Corona-Schutzanlagen fürs Klassenzimmer. Ihr dritter Platz wurde mit 1000 Euro honoriert.

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