Vermisster Mann aus Giengen tot aufgefunden

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Das THW Ellwangen unterstützte mit sechs Helfern und einer Drohne die Suche nach dem Vermissten.

Vermisster Mann tot im Wasser gefunden

Giengen/ Ellwangen. Das THW Ellwangen unterstützte Ende Januar mit sechs Helfern und einer Drohne die Suche nach einem Vermissten Mann aus Giengen.

Wie die Polizei am 11. Februar mitteilt, wurde der Vermisste tot aufgefunden

Am Donnerstag, gegen 14 Uhr, entdeckten Zeugen in der Brenz am Wasserkraftwerk Hermaringen einen Leichnam. Die riminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Vermissten handelt. Nach ihm hatte die Polizei seit 21. Januar intensiv gesucht, nachdem ihn die Angehörigen als vermisst gemeldet hatten. Alle Suche von Angehörigen, Dritten und Polizei und alle Ermittlungen hatten bis dato nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Die
Kriminalpolizei geht jetzt davon aus, dass der Mann im Wasser starb. Hinweise auf ein Verschulden Dritter liegen nicht vor, heißt es in der Polizeimeldung.

Nachdem der Mann von zwei Zeugen gesichtet worden sein soll und zwei Mantrailer (Fährtenspürhunde) eine Spur aufgenommen hatten, verlagerte sich die Suche nach Niederstotzingen. Dort suchten 232 Einsatzkräfte, 68 Flächensuchhunde, vier Fährtenspürhunde und sieben Drohnen ein rund 30 Quadratkilometer großes Gebiet zwischen Niederstotzingen und Burgberg ab. Der Einsatz eines Hubschraubers war wegen Nebel nicht möglich.

Die Rettungshunde wurden hierbei aus dem gesamten Süddeutschen Raum zusammengezogen. Aufgrund der hohen Anzahl von Einsatzkräften wurde ein zusätzlicher Disponent in der Leitstelle Ostwürttemberg für diesen Einsatz eingesetzt.

Für das THW Ellwangen war es bereits der dritte Einsatz in diesem Zusammenhang. Sechs Helfer mit zwei Fahrzeugen, Drohne und zusätzlicher Wärmebildkamera unterstützten auch am Dienstag die Suche.

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